Frage 1

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Frage 2
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Frage 3
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Generell können Sie auf die Unterstützung der OÖVP bei Anti-Atom-Angelegenheiten vertrauen. Wir waren auch im Oberösterreichischen Landtag bei allen Anti-Atom-Initiativen mit dabei…

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Die SP Oberösterreich hat sich stets gegen das Atomkraftwerk in Temelin – in letzter Zeit auch gegen das in diesem Zusammenhang geplante Atommülllager an der oberösterreichischen Grenze – ausgesprochen…

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Die SP Oberösterreich hat sich stets gegen das Atomkraftwerk in Temelin – in letzter Zeit auch gegen das in diesem Zusammenhang geplante Atommülllager an der oberösterreichischen Grenze – ausgesprochen…

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Ich denke, dass es in einem kürzeren Zeitraum möglich sein müsste, die von Ihnen angesprochene Katastrophenschutzübung umzusetzen…

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Ich bin in der glücklichen Lage meine ParteikollegInnen in Wien nicht von einem Oberösterreichischen Sonderweg überzeugen zu müssen…

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Auch auf die Gefahr hin, dass repliziert werden kann, dass diese Aktivitäten letztlich bisher noch nicht zum Erfolg geführt haben: Alle Initiativen des Oö. Landtages in der letzten Legislaturperiode…

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Selbstverständlich können wir in Wien nur Gehör finden, wenn es auch einen entsprechenden Schulterschluss aller Landtagsparteien gibt…

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*Antwort am 1. 10. 2009 erhalten:

Leider gibt es keinen oberösterreichischen Sonderweg. Die anderen Parteien beschränken sich bei ihrer Gegnerschaft zum Atomkraftwerk Temelin auf Lippenbekenntnisse…

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*Antwort am 1. 10. 2009 erhalten:

Wie gesagt hat die FPÖ bereits rechtliche Schritte eingeleitet. Zudem fordern wir jeden Bundespolitiker von SPÖ und ÖVP bei jeden…

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*Antwort am 1. 10. 2009 erhalten:

Ob die Kosten für Katastrophenschutzübungen der tschechischen Republik bzw. Atomkonzernen angelastet werden können, müsste zuerst rechtlich überprüft werden.

 

NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, FPÖ OÖ

Als ehemalige Umweltlandesrätin habe ich den Antiatombeauftragten samt seinem Expertenteam installiert und die Vernetzung und gezielte Förderung der  Antiatom – NGO`s begonnen…
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Wie unter Frage 1 erläutert wird das BZÖ auf Bundesebene nicht müde werden und die Bundesregierung mit der ihr unangenehmen Atomfragen auch in Zukunft regelmäßig parlamentarisch konfrontieren…
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Das Land Oberösterreich hat ein Krisenmanagement eingerichtet, bei dem auch das Szenario eines Atomunfalles vorkommt…  (weiterlesen)

Die KPÖ tritt für den generellen Ausstieg aus der spätestens seit der Katastrophe von Tschernobyl als riskant bekannten Atomenergie ein…
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EU-weite bzw. internationale Standards für den Betrieb von AKW und eine entsprechende sicherheitstechnische Nachrüstung sind natürlich von Österreich einzufordern…

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Eine Katastrophenschutzübung kann vielleicht das Problembewusstsein in der Öffentlichkeit verstärken, löst allerdings die bereits dargestellte Grundsatzproblematik nicht…

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Ich war von Anfang an gegen Atomkraftwerke. Deshalb habe ich bereits gegen Zwentendorf gestimmt und bin mit dem Aufkleber: „Atomkraft nein danke“ am Auto gefahren…

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Ich werde die Sicherheitsrisiken eindringlich aufzeigen – vor allem den Jugendlichen – und energisch sicherheitstechnische Nachrüstung fordern.

 

Martha Zethofer,
Die Christen OÖ

Ich werde mithelfen, landesweite Katastrophenschutzübungen abzuhalten und auch selbst daran teilnehmen. Außerdem werde ich nachdrücklich auf der Kostenbeteilung des Gefährders bestehen.

Martha Zethofer,
Die Christen OÖ