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12.02.18 atomstopp: Treffen zwischen Kurz und Tusk - EURATOM zum Thema machen!
Beste Zeit, um Visionen für ein Europa nach dem Atomzeitalter einzubringen!
"Wenn der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz morgen in Wien den europäischen Ratspräsident Donald Tusk empfängt, ist dies eine blendende Gelegenheit, um EURATOM anzupacken! Im Programm der neuen Regierung steht die Reform der überalterten Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM festgeschrieben und auch der Europäische Rat wird sich damit beschäftigen müssen. Denn seit Jahresende 2017 liegt dem Ratspräsidenten die von atomstopp in Zusammenarbeit mit internationalen Expert_innen entwickelte EURATOM-Resolution vor", so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

"2018 stehen die Chancen besonders gut, dem Privilegienvertrag für die Atomindustrie endlich eine zeitgemäße Bedeutung zuzuteilen. Der Brexit macht es notwendig, den Atomstaat Großbritannien aus EURATOM auszugliedern und neue zwischenstaatliche Handhabungen für Nuklearfragen zu finden. So drängt sich die Option geradezu auf, alle relevanten Regelungen im Umgang mit Atomkraft gleich ganz neu zu definieren und somit endlich eine zukunftsfähige Energiestrategie für Europa zu ermöglichen!", regen Schweiger und Egger an.

"Auch die neue deutsche Regierung hat in ihrem Programm die Reform von EURATOM auf die Agenda gesetzt und so steht mit Deutschland ein hervorragender Verbündeter in Aussicht! Für Mitte des Jahres ist zudem eine Stellungnahme der Kommission zur Zukunft von EURATOM vorgesehen. Der Zeitpunkt könnte also besser nicht sein und Ratspräsident Tusk ist genau der richtige Ansprechpartner, um Positionen zu klären und zeitgerecht Visionen für ein Europa nach dem Atomzeitalter einzubringen!", so Schweiger und Egger abschließend.

>> EURATOM-Resolution im Wortlaut

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger 0680/33 33 625
Roland Egger 0680/23 93 019
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05.02.18 atomstopp: 820 Kilometer für ein atomkraftfreies Europa
Schon 45 Läufer_innen für atomstopp beim Linz Marathon
Auch heuer starten die engagierten Atomgegner_innen in ihren sonnengelben atomstopp-Laufshirts wieder beim Linz Marathon. atomstopp freut sich über weitere Anmeldungen!

45 Läuferinnen und Läufer werden heuer wieder für den Verein atomstopp und den europaweiten Atomausstieg beim Oberbank Marathon am 15. April in Linz an den Start gehen.
Gemeinsam werden sie 822,21 km zurücklegen, das wäre so weit wie die Strecke zwischen den gefährlichsten AKWs rund um Österreich: von Temelin und Dukovany in Tschechien, Bohunice und Mochovce (Slowakei), Paks (Ungarn) bis nach Krsko in Slowenien.

„Wir freuen uns, dass sich bis jetzt schon 45 Läufer_innen bei uns gemeldet haben und für atomstopp starten, davon besonders viele zum ersten Mal. Das zeigt, dass mit dem drohenden Ausbau der AKWs in Dukovany und Paks das Thema aktueller ist denn je“, so Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich, der ebenfalls beim Marathon mitläuft.

Für atomstopp beim Linz Marathon – jetzt anmelden!
Wer beim Linz Marathon für atomstopp im gelben atomstopp-Laufshirt „Raus aus EURATOM“ laufen möchte, soll sich bis 14.2. mit Name, Adresse, Geburtsjahr und Distanz unter post@atomstopp.at melden. atomstopp übernimmt die Anmeldung und Anmeldegebühr.

Fotos zur Anregung (c) atomstopp in der Fotogalerie

Rückfragen:
atomstopp_atomkraftfrei leben!
Roland Egger: 0680 / 23 93 019
Gabriele Schweiger: 0680 / 33 33 625
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DANKE an alle, die bei der NEC 2017 (Nuclear Energy Conference) mit dabei waren und somit zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!



100 gute Gründe gegen Atomkraft
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